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Berufskolleg des Kreises Olpe

FSW 15 Exkursion bei Viega

Fachschule für Wirtschaft des BKO auf Erkundungstour bei Viega GmbH & Co. KG


Die Betriebserkundung durch die Fertigung und Logistik des Unternehmens ermöglichte den Studierenden der Fachschule für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Produktionswirtschaft, eine Vernetzung von Therorie und Praxis.

Am Abend des 25. Januar 2016 hießen der Ausbildungsleiter der Viega GmbH & Co. KG, Herr Ulrich Schmidt, und der Konstruktionsleiter des Fertigungszentrums Ennest, Herr Klaus Schürmann, die Studierenden der FSW15 des BKO am Produktionsstandort in Attendorn-Ennest herzlich willkommen.

In einer knapp zweieinhalbstündigen Betriebserkundung stand der Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum Warenausgang des Unternehmens im Fokus. Eindrucksvoll präsentierten Herr Ulrich Schmidt und Herr Klaus Schürmann die Bereiche Fertigung und Logistikcenter am Viega-Standort in Ennest. Während im Bereich der Fertigung u. a. der Materialfluss vom Rohmaterial bis hin zum fertig geprüften Endprodukt „Profipress Rohrleitungsbogen“ abgelaufen wurde, konnten im Bereich Logistikcenter unter anderem der Ein- und Auslagerungsprozess sowie die Kommissionierung von verschiedenen Produkten nachvollzogen werden. Durch die Erklärungen von Herrn Ulrich Schmidt und Herrn Klaus Schürmann wurden theoretische Lerninhalte und Zusammenhänge an konkreten praktischen Beispielen erlebbar gemacht.

Die Studierenden der FSW15, die sich noch am Anfang ihrer Weiterbildung zur „Staatlich geprüften Betriebswirtin“ bzw. zum „Staatlich geprüften Betriebswirt“ befinden, wurden begleitet von dem Fachlehrer für Produktionswirtschaft, Herrn Tobias Hombach, und der BWL-Fachlehrerin Frau Ina Suchard. Durch das seit Sommer 2015 angebotene Schwerpunktfach Produktionswirtschaft, das den Schwerpunkt Rechnungswesen ersetzt, erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich fachlich breit aufzustellen. So bildet das neue Fach den Bereich Produktion eines Unternehmens ab, welcher sich u. a. durch den anforderungsgerechten Einsatz verschiedenster Fertigungsverfahren auszeichnet. Das Fach Rechnungswesen wird auch weiterhin unterrichtet, aber eben nicht mehr als Schwerpunktfach.

Wenn Sie auch Interesse haben, sich neben Ihrer beruflichen Tätigkeit weiterzubilden, dann vereinbaren Sie über das Sekretariat des Berufskollegs des Kreises Olpe unter der Telefonnummer 02761 923-700 einen persönlichen Gesprächstermin oder melden Sie sich direkt für den Bildungsgang unter www.berufskolleg-olpe.de an.
 
Der Ausbildungsleiter der Viega GmbH & Co. KG Herr Ulrich Schmidt (hintere Reihe, 1. v. links) und der Konstruktionsleiter des Fertigungszentrums Ennest Herr Klaus Schürmann (hintere Reihe, 2. v. rechts) mit den Studierenden der FSW15 sowie den Lehrkräften des BKO Herr Tobias Hombach (vordere Reihe, 1. v. rechts) und Frau Ina Suchard (vordere Reihe, 2. v. rechts).

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Erasmus+

Erasmus+ Projekts „Teenage Consumers in a globalised world

 

Im Rahmen des durch die Europäische Union geförderten  Erasmus+ Projekts „Teenage Consumers in a globalised world“, wurde gestern am Berufskolleg des Kreises Olpe, das vom Pädagogischen Austauschdienst in Bonn übergebene Schild feierlich eingeweiht. Dieses symbolisiert die aktive Teilnahme am Projekt mit den Partnerländern Italien, Kroatien und Schweden.

Das Projekt  bietet Schülern  die Möglichkeit zu erkennen, wie Globalisierung  und Konsumzwänge das Selbstbild, die Einstellungen, Wahrnehmungen und Bedürfnisse junger Menschen in ihrem eigenen Land und in den Partnerländern beeinflussen. Das gemeinsame Arbeiten in Peer-Learning-Workshops

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FSW Projektpräsentation

Projektpräsentation der Fachschule für Wirtschaft des BKO



Die Studierenden der Fachschule für Wirtschaft präsentierten am Samstag, 9. Januar 2016, ihre Projektarbeiten. Vertreter der heimischen Projektunternehmen gaben anschließend ein Feedback, welchen Nutzen die Projektergebnisse in der unternehmerischen Praxis haben werden.

In fünf bereits zurückliegenden Semestern trainierten die Studierenden der FSW13 ihr selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten in Teams. So besuchten sie nicht nur an drei Abenden in der Woche die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt / zur Staatlich geprüften Betriebswirtin, sondern erarbeiteten darüber hinaus zunehmend selbstständig beispielsweise Fallsituationen und Facharbeiten. Das theoretische Hintergrundwissen zum Projektmanagement wurde zunächst im Fach Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Die Verbindung von Theorie und Praxis konnte dann bereits im Verlauf des letzten Schuljahres von Herrn Benedikt Kersting, Leiter Projektsteuerung der Gustav Hensel GmbH & Co. KG, verdeutlicht werden.

Die Besonderheit des Abschlussprojektes bestand nun darin, dass jedes Projektteam sich einer Herausforderung der unternehmerischen Praxis stellte. So begrüßte Herr Bernard Schmidt, Schulleiter des Berufskolleg des Kreises Olpe, an dem Samstagvormittag neben den Studierenden der Fachschule und den Lehrkräften ganz besonders die Vertreter der heimischen Unternehmen: GSD Verpackungen Gerhard Schürholz GmbH, pacLog GmbH, Craemer Attendorn GmbH & Co. KG sowie Heinrich Schulte GmbH & Co. KG. Für deren Kooperation und Unterstützung bedankte sich Herr Bernard Schmidt sehr herzlich.

 


Die Themen aus der Praxis waren vielfältig: So ermittelte die Projektgruppe mit Sebastian Breuer, Christopher Hatzfeld und Dominik Hombach für zwei Produkte der GSD Verpackungen Gerhard Schürholz GmbH einen CO2-Fußabdruck. Neben der Identifizierung des Product-Carbon-Footprint wurden auch weitere Maßnahmen der Reduzierung ausgeführt.

Die Fragestellung der pacLog GmbH war darauf gerichtet, wie die dauerhafte Leistungsfähigkeit der Lagerlogistik gesichert und somit ein Beitrag zur zukunftsorientierten Ausrichtung des Unternehmens geliefert werden kann. Christina Eßer, Stefanie Grebe und Christian Siepe zeigten Maßnahmen auf, die zu einer nachhaltigen Verbesserung von Effizienz und Arbeitsqualität führen.

Jennifer Dohle, Christian Gerke, Lukas Huckestein und Robert Jung gingen der Frage nach, welchen Nutzen die Umweltzertifizierung DIN EN ISO 14001 für die Craemer Attendorn GmbH & Co. KG hat und welche konkreten Maßnahmen mit der Zertifizierung verbunden sind.

„Ist die Erschließung des britischen und irischen Sanitärmarktes im Bereich Bad und Küchenarmaturen sinnvoll?" Diese Frage beantworteten Volker Brüggemann, Christopher Schnieder und Franziska Sonnenburg für die Heinrich Schulte GmbH & Co. KG. Nach Durchführung einer Markt- und Produktanalyse wurde eine Markteintrittsstrategie als Empfehlung erstellt.

Im Anschluss an die Präsentationen wurden den Vertretern der Unternehmen und der Schule die Projektdokumentationen überreicht. Die Unternehmensvertreter nutzten diese Gelegenheit, den Studierenden eine kurze Rückmeldung zukommen zu lassen. Und was kann eine größere Motivation zum Start in das anstehende Prüfungssemester sein, als Anerkennung für eine gelungene Projektarbeit?

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BKO in Spanien

Abitur+ auf großer Fahrt – Berufskolleg des Kreises Olpe in Spanien 2015

Achttägige Studienfahrt nach Barcelona brachte Abitur+-Schülern Land, Kultur und Sprache näher

Nach intensiver gemeinsamer Vorbereitung machten sich die Jahrgangstufen 12 der Bildungsgänge
„Technische/r Assistent/in für Betriebsinformatik / Allgemeine Hochschulreife (AHR)“ und „Erzieher/in / Allgemeine Hochschulreife (AHR)“ kürzlich mit ihren Lehrern Katharina Alfes, Jörg Angenendt, Klaus Gabriel und Sonia Rubio auf große Fahrt nach Calella an der Costa del Maresme, nördlich von Barcelona.


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Abitur+am Berufskolleg

„Abitur+“ am Berufskolleg Olpe: Praxisbezug von Beginn an



Kooperationen mit dem Planspielteam der Universität Siegen und der Heinrich Eibach GmbH ermöglichen praxisorientierten Start ins Schuljahr



Die im neuen Schuljahr eingeschulten Unterstufenschülerinnen und -schüler des Bildungsganges „Technische/r Assistent/in für Betriebsinformatik / Allgemeine Hochschulreife (AHR)“ erlebten eine praxisorientierte Einführungsphase. Sie trafen im Rahmen der Einführungswoche in der Rolle von Unternehmern betriebswirtschaftliche Entscheidungen und holten sich im Rahmen einer Betriebserkundung Anregungen aus der Praxis.

„Wie viele Produkte soll unser Unternehmen produzieren?“ - „Wie viel Material, Maschinen und wie viel Personal benötigen wir zur Produktion?“ - „Sollen wir viel auf einmal einkaufen oder eher wenig?“ Diese und viele weitere Fragen waren im Rahmen des internetbasierten Unternehmensplanspiels unter der Federführung von Dr. Dietmar Ochs (Universität Siegen) und seinem Planspielteam von den Schülern zu beantworten. Sechs Schülerteams bzw. Unternehmen traten am Markt für Mini-Kühlschränke als Konkurrenten gegeneinander an.


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