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Berufskolleg des Kreises Olpe

FO Verabschiedung

Absolventen der Fachoberschule des BKO verabschiedet


Anstrengende Prüfungswochen lagen hinter den Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule des Berufskollegs des Kreises Olpe. Doch am Freitag, dem 24. Juni waren alle Strapazen vergessen. Im Rahmen einer Feier mit Eltern und Angehörigen im Forum des Weiterbildungszentrums überreichte Schulleiter Bernard Schmidt den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern ihre Zeugnisse. Insgesamt 108 Absolventen erreichten die Fachhochschulreife in den Bereichen Sozial- und Gesundheitswesen, Wirtschaft und Verwaltung und Technik.
Der Jahrgangsbeste, Steffen Kolm mit der Note 1,2, so wie Helena Gies und Lena Katharina Ritter mit dem Notendurchschnitt 1,4, Marcel Löwe, Sona Mkrtschjan und Christopher Stahl mit dem Notendurchschnitt 1,5  erhielten zusätzlich ein Präsent des Fördervereins.

Fachoberschule Sozial- und Gesundheitswesen:
Anoprienko Nadja; Arens Jenny; Beitz Gina-Marina; Bödefeld Annika; Caotarani Elena;; Celik Dildar; Charitos Larissa; Ellinger Anika; Faßbender Sarah; Gies Helena; Hebbeker Anna-Katharina; Heidemüller Sabrina Alexandra; Hengstebeck Felix; Henke Saskia; Henrichs Regina; Hillebrand Laura; Höniger Marco; Hunold Sophie; Hütte Lea; Invernizzi David; Ismail Selcen; Jantke Rebecca; Kersting Katharina; Kniep Louisa; Knodel Cassandra Melissa; Kratzel Fabian; Kremer Alicia; Leikom Alena; Löwen Carina; Lux André; Matthäi Yannick; Menzer Lori; Merz Nathalie; Metin Dilara; Mette Lina-Marie; Naumann Jessica; Ogaj Lubow; Piluso Rosanna; Piroth Antonia; Popovic Amira; Pospischil Louisa; Potratz Diana; Quast Sandrine; Rademacher Katharina; Ritter Lena Katharina; Schmitte Madeleine; Schneider Franziska; Schneider Teresa; Schulte Ina; Schulte Laura; Schütter Sandra; Siewer-Schwarting Tamara; Stock Lorena; Stracke Katharina; Stupperich Ellen; Tomic Vanessa; Voß Luise Maria; Wacker Sophia; Wagener Sophie; Weber Paula; Wlochowicz Katrin;

Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung:
Beller Emil; Bon Marc; Ehlers Luisa; Gräwe Maximilian; Hakschteter Markus; Halbe Christopher; Keller Michaela; Kemmerich Lara; Kuzu Sergen; Lebbe Anna; Lohölter-Hesse Tim Jonas; Lukaj Adelina; Lütticke Ina; Mkrtschjan Sona; Müller Johannes; Nogic Anita; Ohm Philipp; Rademacher Lena; Rrahmani Fevzi; Rüsche Marian; Selter Julia; Stahl Christopher; Theis Carolin; Veitz Florian; Wohlrab Phillip Jonas

Fachoberschule Technik:
Belke Sebastian; Burghaus Raphael; Cermann Dominik; Drixelius Jonathan; Fernholz Matthias; Funk Dominik; Gedik Furkan; Hauck Niko; Heite Jonas; Herzel Dennis; Hoppe Marian; Kolm Steffen; Kuhn Kevin; Löwe Marcel; Olek Niklas; Scheuer Manuel; Schröder Fabian; Schröer Maximilian; Stahl Daniel; Voß Andreas; Weber Johannes; Wölki Fabio

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FSW 13 Verabschiedung

Staatlich geprüfte Betriebswirte erhielten am BKO ihre Abschlusszeugnisse


Die 13 Staatlich geprüften Betriebswirtinnen und Betriebswirte blicken auf herausfordernde dreieinhalb Jahre zurück: Neben dem Berufs- und Privatleben besuchten sie dreimal in der Woche abends den Unterricht. Darüber hinaus waren weitere Unterrichtsbausteine zum Teil im Team zu bewältigen. Sicherlich insgesamt eine Erfahrung, die zeitweise an die eigene Belastungsgrenze führte. Aber auch eine Erfahrung, die eine Investition in die Zukunft darstellt.

In diesem Jahr waren erfolgreich: Sebastian Breuer, Volker Brüggemann, Jennifer Dohle, Christina Eßer, Christian Gerke, Stefanie Grebe, Christopher Hatzfeld, Dominik Hombach, Lukas Huckestein, Robert Jung, Christopher Schnieder, Christian Siepe, Franziska Sonnenburg. Christian Siepe erhielt von Schulleiter Bernard Schmidt als Prüfungsbester einen Buchgutschein des Fördervereins.

In seiner Abschlussrede betonte Herr Bernard Schmidt, Schulleiter des BKO, dass die Absolventen großes Durchhaltevermögen und eine hohe Belastbarkeit unter Beweis gestellt hätten. Mit dem Abschluss der Fachschule liege ein wichtiger Abschnitt in ihrem Leben hinter ihnen, ein neuer Abschnitt werde sich nun auftun. So stünden sie der Wirtschaft als Fachkräfte zur Verfügung, die selbstständig komplexe Aufgaben bewältigen könnten.

Auch Herr Markus Rohrmann, Klassenlehrer der FSW13, machte deutlich, dass die Studierenden sehr stolz auf das Erreichte sein sollten. Sie seien durch einen Prozess gegangen, der die Grenzen der eigenen Belastbarkeit noch einmal neu definiert und sie schlussendlich mit einem wertvollen Abschluss für die Mühen entlohnt habe.

Besonders hervorzuheben ist, dass gemäß dem Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) die Staatlich geprüfte Betriebswirtin/der Staatlich geprüfte Betriebswirt in derselben Qualifikationsstufe wie der Bachelor eingestuft ist.

Interessierte an dieser Weiterbildung, die seit Sommer 2015 mit dem Schwerpunktfach Produktionswirtschaft angeboten wird, wenden sich bitte an das Sekretariat des Berufskollegs des Kreises Olpe unter der Telefonnummer 02761 923-700.

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Straßenbauer Attendorn vor Ort

Angehende Straßenbauer informieren sich vor Ort


Mit großem Interesse haben die Auszubildenden im Straßenbau des 1. Lehrjahres die Möglichkeit genutzt, die Baustelle „Ausbau der Biekhofer Straße“ in unmittelbarer Nachbarschaft zur Berufsschule zu besichtigen.
Die Firma Straßen- und Tiefbau GmbH aus Kirchhundem hat den Auftrag, bis Ende November sowohl die Regen- und Schmutzwasserkanäle als auch die Ver- und Entsorgungsleitungen zu verlegen und im Anschluss daran den Ausbau und die Verbreiterung der Straße durchzuführen.
Ein kurzer Anruf bei der Baufirma, die jährlich bis zu drei Lehrlinge im Straßenbau ausbildet, genügte, um, wiederholt, kurzfristig einen Baustellenbesichtigungstermin zu vereinbaren.
Vor Ort wurden die Schüler, die mit ihrer Fachlehrerin Eva Brodkorb gekommen waren, vom Polier Dieter Dreisbach empfangen, der ausführlich über die Baumaßnahme berichten und alle Fragen zur Baustellenplanung und deren praktische Umsetzung beantworten konnte.
Beeindruckend für alle waren die Zahlen zur Baustelle. Rund 600 m Regenwasserkanäle DN 300, 60 m Glasfaserverstärkte Kunststoffrohre DN 400 für die Schmutzwasserkanalisation und 520 m Kabel für die Stromversorgung sind in den nächsten Wochen zu verlegen. Dazu müssen etwa 2500 m³ Boden ausgehoben und wieder verfüllt werden, ehe mit der Erneuerung des Straßenkörpers begonnen werden kann, in dem etwa 400 t Asphalt, 1400 t Tragschicht und ca. 1800 m² Pflaster einzubauen sind.
Beim Rundgang über die Baustelle erläuterte er den Berufsschülern viele interessante Details des Bauvorhabens und verknüpfte seine Ausführungen mit lehrreichen Erfahrungsberichten aus seiner langjährigen Arbeit als Maurer, Straßenbauer und Polier. Immer wieder verband er seine fachlichen Erläuterungen, mit dem Hinweis, auf die eigene Gesundheit zu achten und die gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften kompromisslos einzuhalten. So erhielten die Auszubildenden sowohl Einblicke in die Berufsfelder Tief-, Kanal-, Rohrleitungs- und Straßenbau als auch in den beruflichen Alltag eines Straßenbauers, der lernen muss, stets flexibel auf bauliche Besonderheiten zu reagieren.

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Förderpreis

Das Berufskolleg des Kreises Olpe überreicht Leon Vollmers-Dünnebacke den Förderpreis der Sto-Stiftung, Schulstandort Attendorn, 20.05.2016


Auch in diesem Jahr gehört wieder ein Schüler des Berufskollegs im Ausbildungsberuf Maler und Lackierer zu den Besten in Deutschland.
Seit 2012 wird die „Creme de la Creme“ im dritten Ausbildungsjahr unter dem Motto „Du hast es drauf – zeig’s uns!“ im Rahmen des Azubi-Förderprogramms der Sto-Stiftung für ihre Anstrengungen belohnt.
In einer kleinen Feierstunde beglückwünschten  Peter Grebe (Standortleiter des Berufskollegs in Attendorn und Klassenlehrer), Udo Sassenrath (Bildungsgangleiter) und der Ausbilder, Malermeister Olaf Tillmann, den Auszubildenden Leon Vollmers-Dünnebacke zu seinem Erfolg und überreichten ihm den Förderpreis, der aus einem  Werkzeugkoffer mit hochwertigen Malerwerkzeugen besteht.

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Internationale Förderklasse

Internationale Förderklassen am Berufskolleg des Kreises Olpe


Integration durch Praktika in heimischen Betrieben


Seit Mitte September 2015 werden am Berufskolleg des Kreises Olpe junge Flüchtlinge im Alter von 16 bis 18 Jahren berufsvorbereitend unterrichtet, denn sie sind berufsschulpflichtig. Die Mehrheit von  ihnen sind sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge  und leben in Einrichtungen wie dem Josefshaus(GFO), dem CJD, einer Einrichtung des DRK oder bei Sankt Georg (Caritas). Sie stammen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt, wie Bangladesch, Westafrika, Albanien, Serbien, Afghanistan, dem Irak und Syrien. Inzwischen sind es vier Vollzeitlassen und zwei Teilzeitklassen, die an den drei Schulstandorten des Berufskollegs in Olpe, Attendorn und Lennestadt beschult werden. Der Unterricht ist für beide Seiten eine neue Herausforderung, da das oberste Ziel, die deutsche Sprache zu vermitteln auf einige Hürden trifft. Nicht jeder Jugendliche kann als gemeinsame Basis Englisch vorweisen oder beherrscht die Schriftsprache. Eins ist jedoch allen gemeinsam: sie sind höchst lernmotiviert und lernen schnell, wollen möglichst  vorankommen und haben ein erstaunliches Durchhaltevermögen. Dabei sind die Schüler, die  keine oder nur wenige Schuljahre in ihrer Heimat genossen haben oft hoch motiviert, weil sie endlich die Gelegenheit haben, eine Schule zu besuchen, denn einige von Ihnen haben in ihrer Heimat schon früh gearbeitet. Jeder Lehrer am Berufskolleg, der vielleicht zunächst mit etwas Respekt in diese neue Unterrichtserfahrung geht, ist begeistert und möchte gern weiter in einer der IF-Klassen unterrichten. Diese Schüler wollen dazugehören und von ihren Lehrern anerkannt werden. Es ist wichtig diese positive Motivation richtig aufzufangen, denn so kann Integration gelingen.
Die Jugendlichen der ersten Internationalen Förderklasse befinden sich inzwischen in der Praktikumsphase, denn im 2. Halbjahr wird der Praxisunterricht  an zwei Wochentagen durch Betriebspraktika ersetzt. Hierbei versucht das Berufskolleg Praktikumsstellen für die Jugendlichen zu finden, die ihren individuellen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Sie arbeiten im Praktikum in den unterschiedlichsten Bereichen: beim Friseur, beim Fliesenleger,  im Tischlerhandwerk, in der Modebranche, im Bereich Ernährung und Versorgung in Pflegeeinrichtungen, im Lebensmitteleinzelhandel und im Elektrobereich. Weitere Bereiche sind natürlich denkbar.
Inzwischen ist es an der Zeit Praktikumsplätze für 50 weitere internationale Schüler zu finden, denn nach den Sommerferien werden drei Klassen ihre Praktikumsphase erreichen. Momentan werden sie noch dienstags und donnerstags in den Werkstätten und der Lehrküche des Berufskollegs von Praxislehrern unterrichtet.  Das Berufskolleg freut sich über Betriebe und Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens, die einen Praktikanten aufnehmen. Aus diesem Grunde ist das Berufskolleg auch mit den Kammern des Handwerks und der Industrie in Kontakt getreten.  Natürlich werden die Internationalen Schüler im Praktikum von ihren Lehrern betreut.

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